S. Em. Kurt Kardinal Koch

S. Em. Kurt Kardinal KochKurt Koch (Dr. theol.; * 15. März 1950 von Emmen) ist Kardinal und Präfekt des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen.

Kurt Koch wurde 20. Juni 1982 zum Priester geweiht und wirkte darauf drei Jahre als Vikar in der Pfarrei St.Marien in Bern. Nach seinen Studien in München und Luzern (Promotion 1987) war Kurt Koch von 1989 bis 1996 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät Luzern.

Am 21. August 1995 wurde er zum Bischof des Bistums Basel gewählt. Die Bestätigung der Wahl erfolgte am 7. Dezember 1995 durch den Papst. Am 6. Januar 1996 wurde er von Papst Johannes Paul II. im Vatikan geweiht. Der Wahlspruch lautet: Christus hat in allem den Vorrang. Die Amtseinführung erfolgte am 23. Februar 1996 in Solothurn. 1998 wird er stellvertretender Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz (SBK). Für die Amtsperiode von 2006 bis 2009 ist Bischof Kurt Koch Vorsitzender der SBK.

Er ist Mitglied des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen und dessen Präsident ab 1. Juli 2010. Papst Benedikt XVI. ernannte ihn zum Nachfolger von Kardinal Walter Kasper und hob ihn gleichzeitig in den Rang eines Erzbischofs.

Mitte Oktober 2010 berief ihn Papst Benedikt XVI. in die Kongregation für die Glaubenslehre. Am 20. November 2010 kreierte er ihn in seinem dritten ordentlichen Konsistorium zum Kardinal. Er erhielt die Diakonie »Nostra Signora del Sacro Cuore«. Am 5. Mai 2011 nahm er ihn in die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse auf.

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S. Exz. Weihbischof Andreas Laun

S. Exz. Weihbischof  Andreas LaunGastprofessor für Moraltheologie, Lic. et. Dr. theol. habil., Weihbischof der Erzdiözese Salzburg.

Am 13. Oktober 1942 geboren in Wien, 1945 mit seinen Eltern nach Salzburg übersiedelt, wo er die Volksschule und anschließend das Erzbischöfliche Gymnasium „Borromäum“ besuchte; anschließend studierte er zwei Jahre Philosophie an der damaligen Philosophisch-theologischen Hochschule in Salzburg.

Publikationen (Auswahl)

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Pater Axel Maußen FSSP

Pater Axel Maußen FSSPGeboren am 01.03.1968 in Bad Godesberg, schloss ich meine schulische Ausbildung im Jahre 1987 mit dem Abitur am dortigen Aloisiuskolleg ab.

Von 1987 bis 1989 studierte ich an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn als Priesteramtskandidat der Erzdiözese Köln. Die Infragestellung wesentlicher Inhalte unseres katholischen Glaubens seitens der Mitstudenten und Professoren in diesen Jahren und die Gründung der glaubenstreuen Priesterbruderschaft St. Petrus im Jahre 1988, ließen in mir schließlich den Gedanken reifen, in das Priesterseminar dieser Gemeinschaft einzutreten.

Vom Herbst 1989 bis zum Sommer 1993 konnte ich meine Studien in Wigratzbad fortsetzen und wurde schließlich am 3. Juli 1993 von S.E. Kardinal Stickler zum Priester geweiht.

Nach einigen Jahren seelsorglichen Wirkens in Stuttgart, Salzburg und Wien wurde mir im Jahre 2003 die Leitung des deutschsprachigen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Petrus mit dem Sitz in Wigratzbad anvertraut, die ich bis heute wahrnehme.

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S. Exz. Erzbischof Robert Zollitsch - Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

S. Exz. Erzbischof Robert ZollitschErzbischof Dr. Robert Zollitsch kam am 9. August 1938 in Philippsdorf (Filipovo, im ehemaligen Jugoslawien) zur Welt. Er wurde am 27. Mai 1965 in Freiburg zum Priester geweiht. Am 16. Juni 2003 ernannte Papst Johannes Paul II. ihn zum Erzbischof von Freiburg. Am 20. Juli 2003 wurde er von Erzbischof em. Dr. Oskar Saier zum Bischof geweiht und in sein Amt als 14. Erzbischof von Freiburg eingeführt.

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