Sabine Benedikta Beschmann
wurde am 26.11.1968 in Neunkirchen (Saar) geboren. Schon früh war sie - bedingt durch den Kontakt zum Kloster St. Klara in Trier, wo ihre Großtante Nonne war - vom katholischen Glauben fasziniert. Im Jahr 1997 vollzog sie schließlich die Konversion von der evangelischen zur katholischen Kirche. Schnell wurde sie in ihrer Gemeinde (damals Esslingen/Zollberg) ehrenamtlich tätig. Zunächst als Lektorin und Kommunionhelferin, arbeitete sie schließlich auch als Wortgottesdienst-Leiterin und Mesnerin. 2007 schloss sie sich als Benediktineroblatin dem Kloster Neresheim an. Ihre Berufung fand sie schließlich in der Initiative "Deutschland pro Papa", in der sie ihre Liebe und unverbrüchliche Treue zum derzeitigen Papst Benedikt XVI. und ihrer Kirche weitergeben kann. Frau Beschmann, gelernte Reiseverkehrskauffrau, arbeitet seit 9 Jahren als Empfangsdame in einem mittelständischen Unternehmen in Stuttgart.
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Pfarrer Mag. Christoph Haider
- 1962 geboren in Innsbruck
- Humanistisches Gymnasium
- 1981-1986 Theologiestudium
- Diplomarbeit in Dogmatik: „Das eschatologische Zeugnis der Katakomben Roms“
- 1987 Priesterweihe in Innsbruck
- Zunächst fünf Jahre Kooperator, dann Pfarrer
- Seit 2009 Leiter des Seelsorgeraumes „Westliche Salzstraße“ mit den Pfarreien Pfaffenhofen, Flaurling und Oberhofen im Inntal
- Neben der pfarrlichen Tätigkeit seit Herbst 2007 Programmdirektor bei Radio Maria Südtirol mit Sitz in Brixen
- Als Diözesanpriester Mitglied der Priestergemeinschaft „Das Werk“
- Autor verschiedener Publikationen mit pastoraltheologischem Schwerpunkt:
- „Eucharistie erleben und verstehen“, Sankt Ulrich Verlag 2008
- „Für Maria – bibelorientierte Begegnungen“, Media Maria Verlag 2011
- Im Eigenverlag:
- „Junge Menschen wollen das Große - Ein Plädoyer für das Warten vor der Ehe“, 3. Auflage 2008
- „Dem Vater unser auf der Spur“, 2. Auflage 2010
- „Echt Paulus – Streiflichter über den Apostel Paulus“, 2009
- „Die christliche Bestattungsform - Erde oder Asche“, 3. Auflage 2009
- „Tag eins – die Eucharistie als Mitte des christlichen Sonntags“, 2010
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Michael Hesemann
Geb. 1964 in Düsseldorf, ist ein international tätiger Autor, Historiker, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für populärwissenschaftliche
und kirchengeschichtliche Themen. Er studierte von 1983 bis 1989 Geschichte, Kulturanthropologie/Volkskunde,
Literaturwissenschaft und Journalistik an der Universität Göttingen. Seine Filmdokumentationen wurden in den USA
und Großbritannien mit diversen Preisen ausgezeichnet. Seit 1999 ist er zeitweilig beim Presseamt des Heiligen Stuhls
akkreditiert. Als freier Journalist begleitete er das Heilige Jahr und verschiedene Reisen Johannes Pauls II.
und Benedikts XVI. Im Augsburger St. Ulrich-Verlag erschienen seine letzten drei Bücher: „Die Dunkelmänner.
Mythen, Lügen und Legenden über die Kirchengeschichte“ (2007), „Paulus von Tarsus. Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels“ und „Der Papst, der Hitler trotzte. Die Wahrheit über Pius XII.“ Heute lebt und arbeitet Hesemann in Düsseldorf und Rom.
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Inge M. Hugenschmidt-Thürkauf
Inge M. Hugenschmidt-Thürkauf ist Schauspielerin und die Witwe des 1993 verstorbenen Naturwissenschaftlers und christlichen Denkers Max Thürkauf. 1981 konvertierte sie zum katholischen Glauben. Seit dieser Zeit spielt sie nur noch Theaterstücke christlichen Inhalts, die sie selber erarbeitet und in der Sparte Ein-Frau-Theater aufführt.
Drei ihrer Theaterstücke sind in einem Band unter dem Titel „Ein Feuer, das brennt“ (Verlag Aktuelle Texte, Heiligkreuztal, 1996) herausgekommen.
1999 entstand das Stück "Der Schrei nach Liebe" und 2005 "Vollendet in kurzer Zeit – Marcel Callo und seine Gefährten" (Heftreihe der Gustav-Siewerth-Akademie, Heft 11, 2007). Außer der Ausübung ihres schauspielerischen Berufs rege Vortragstätigkeit über zeitkritische Themen und Mitarbeit bei verschiedenen Zeitschriften.
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S. Exz. Weihbischof Andreas Laun
Gastprofessor für Moraltheologie, Lic. et. Dr. theol. habil., Weihbischof der Erzdiözese Salzburg.
Am 13. Oktober 1942 geboren in Wien, 1945 mit seinen Eltern nach Salzburg übersiedelt, wo er die Volksschule und anschließend das Erzbischöfliche Gymnasium „Borromäum“ besuchte; anschließend studierte er zwei Jahre Philosophie an der damaligen Philosophisch-theologischen Hochschule in Salzburg.
- 1962 Eintritt in die Kongregation der Oblaten des Heiligen Franz von Sales und
Noviziat bis September 1963 in Eichstätt.
- 1963-1966 Theologiestudium in Eichstätt.
- 1966-1970 Theologie- und Französisch-Studium in Fribourg/Schweiz.
- 29. Juni 1967 Priesterweihe in Eichstätt.
- 1970-1972 Erzieher in Ried und in Ingolstadt, daneben Fertigstellung der Dissertation bis 1972.
- 1972: Kaplan in Wien-Döbling in der Pfarre Krim, Religionslehrer an verschiedenen Schulen.
- Ab 1974 Assistent am Moraltheologischen Institut der Wiener Katholisch-
theologischen Fakultät. Vorträge und Vorlesungen im In- und Ausland (USA). –
Mitarbeit am Lexikon der christlichen Moral, herausgegeben von Prof. Karl
Hörmann.
- 1976 Gründung des Vereins „Initiative Pflegefamilien“, der sich den
Problemen von Ersatzfamilien für Sozialwaisen widmete.
- 1981 Habilitation für Moraltheologie an der Universität Wien mit einer Arbeit über das Verständnis der
zwischenmenschlichen Beziehungen“ bei Franz von Sales.
- 1981 - 1985: Professor für Moraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz
und an der Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern/Bayern.
- 1985 Bestellung zum Rektor des ordenseigenen Ausbildungshauses in Eichstätt.
- 1987 Rückkehr nach Österreich und Fortsetzung der Lehrtätigkeit in Heiligenkreuz.
- 1987-1989 Generalsekretär der Wiener Katholischen Akademie
- bis 1989 Theologischer Berater des Katholischen Familienwerks Wien und danach des
Katholischen Familienverbandes Österreichs.
- 1989 – 1995 Pfarr-Moderator im Kahlenbergerdorf in Wien.
- 1995 Ernennung zum Weihbischof von Salzburg
- Bischofsweihe am 25. März 1995 im Dom zu Salzburg. Wahlspruch: „Scio cui
credidi“ („Ich weiß, wem ich geglaubt habe“).
-
- 1995: Ernennung zum Bischofsvikar für Ehe und Familie.
- Konsultor des Päpstlichen Rates für die Pastoral im Krankendienst.
- 1996: Seit 1996 Mitherausgeber der katholischen Monatszeitschrift „Kirche heute“.
Publikationen (Auswahl)
- Die naturrechtliche Begründung der Ethik in der neueren katholischen Moraltheologie, Wien 1973 (ISBN 3-85351-064-7).
- Das Gewissen – Oberste Norm sittlichen Handelns, Eine kritische Analyse, Innsbruck 1984 (ISBN 978-3702215255).
- Fragen der Moraltheologie heute, Wien 1992 (ISBN 978-3210251509).
- Aktuelle Probleme der Moraltheologie, 3. Auflage, Wien 1993 (ISBN 978-3210250342).
- Der salesianische Liebesbegriff, Nächstenliebe – Heilige Freundschaft – Eheliche Liebe, Eichstätt 1993 (ISBN 978-3772100673).
- Kirche Jesu oder Kirche der Basis? Köln 1996 (ISBN 978-3925746734).
- Homosexualität aus katholischer Sicht, Eichstätt 2001 (ISBN 978-3772102394).
- Unterwegs nach Jerusalem, Die Kirche auf der Suche nach ihren jüdischen Wurzeln, Eichstätt 2003 (ISBN 3-7721-0262-X).
- Liebe und Partnerschaft aus katholischer Sicht, 8. Auflage, Eichstätt 2005 (ISBN 978-3772102608).
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Sr. Anneliese Mader OSVvP
am 18.3.1943 in Buchenberg bei Kempten geboren, trat am 1. September 1959 in die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern in Dießen ein. 1961 wurde sie mit acht anderen Postulantinnen eingekleidet und legte 1963 die erste Profess ab. Nach dem Noviziat lernte sie im damaligen Hauptkrankenhaus in Augsburg den Beruf der Krankenschwester und vier Jahre später begann sie die Ausbildung zur Kinderkrankenschwester. Nach zehnjährigem Einsatz in der Städtischen Kinderklinik in Augsburg ging sie in die ambulante Krankenpflege. 1992 wurde sie von der Sozialstation freigestellt und begann im Rahmen des Caritasverbandes mit dem Aufbau des St.-Vinzenz-Hospizes. 1997 kam zum Hausbetreuungsdienst auch das stationäre Hospiz in Hochzoll. Die Leitung des ambulanten Dienstes behielt sie bei. Im Jahr 2005 gab sie aus gesundheitlichen Gründen die Leitung in jüngere Hände, baute aber weiterhin in den Altenheimen noch mehr Hospizarbeit auf. Seit dem Frühjahr 2009 hält sie im Rahmen der Altenheimseelsorge in sehr vielen Altenheimen Wort-Gottesdienst-Feiern. Damit dient sie den Menschen zur Ehre Gottes.
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Monika Gräfin Metternich
Monika Gräfin Metternich, freie Journalistin und Autorin, verheiratet
und Mutter von 5 Kindern, geboren 1957 in München, Studium der katholischen Theologie, wohnhaft in Bonn.
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Prof. Dr. Werner Münch, Ministerpräsident a. D.
- Geboren am 25. September 1940 in Kirchhellen/Kreis Dorsten i. Westfahlen, verheiratet, 3 Kinder
- 1961 Abitur
- 1961 bis 1966 Bundeswehr (Oberstleutnant der Reserve)
- 1966 bis 1970 Studium der Politikwissenschaften, Geschichte und Soziologie an der Universität Freiburg i. Br.
- 1970 Magisterexamen
- 1974 Promotion zu Dr. phil.
- 1976 Ernennung zum Professor
- Hochschullehrer für Politikwissenschaften und Soziologie an der katholischen Fachhochschule für Sozialwesen in Vechta/Osnabrück
- 1973 bis 1978 Rektor, 1975 bis 1979 Präsident aller kirchlichen Hochschulen in Deutschland
- 1984 bis 1990 Abgeordneter im Europäischen Parlament, Mitglied im Vorstand der EVP-Fraktion
- November 1990 bis Juli 1991 Minister der Finanzen in Sachsen-Anhalt
- Juli 1991 bis Dezember 1993 Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt
- 1994 bis 1998 selbstständiger Personal- u. Unternehmensberater, Geschäftsleiter einer Personalmanagement-AG
- März 1998 bis Dezember 2000 Beauftragter der Deutschen Bahn (European Director) bei der Europäischen Union
- Februar 2001 bis Dezember 2003 Berater der Minister für Wirtschaft und Finanzen der bulgarischen Regierung für den EU-Beitritt
- Januar 2004 bis heute selbstständiger Berater mit eigener Beratungsgesellschaft in Sofia/Bulgarien
- Januar 2005 bis heute Berater in Politik und Wirtschaft in Aserbeidschan
- Diverse Mitgliedschaften in renommierten Institutionen
- Über hundert Publikationen zu Themen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft
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Prälat Prof Dr. Lothar Roos
- 1935 in Karlsruhe geboren
- 1955-1960 philosophisch-theologisches Studium in Freiburg i. Br., Luzern und am Priesterseminar St. Peter bei Freiburg i. Br.
- 1960 Priesterweihe
- Nach zweijähriger Vikarszeit wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Studien an der Universität Freiburg i. Br.
- 1964-1969 wiss. Assistent am Seminar für Christliche Gesellschaftslehre der Universität Freiburg i. Br.
- 1969 Dr. theol. mit dem Werk „Demokratie als Lebensform“
- 1969-1975 Dozent und Subregens am Priesterseminar St. Peter bei Freiburg i. Br.
- 1974 Habilitation für die Fächer Christliche Gesellschaftslehre und Pastoraltheologie in Freiburg i. Br., u.a. mit dem Werk „Ordnung und Gestaltung der Wirtschaft“
- 1975 Berufung zum o. Professor für Christliche Anthropologie und Sozialethik an der Universität Mainz
- Seit 1979 o. Professor für Christliche Gesellschaftslehre und Pastoralsoziologie an der Universität Bonn
- 2000 Emeritierung
- Seit Wintersemester 2000/01 Professor für Christliche Gesellschaftslehre und Soziologie an der Gustav-Siewerth-Akademie in Weilheim/Bierbronnen
- Seit dem Studienjahr 2001/02 a.o. Professor an der Theologischen Fakultät der Schlesischen Universität Kattowitz
- Von 1974–2003 Hauptschriftleiter der Zeitschrift „Lebendige Seelsorge“
- Seit 1984 Geistlicher Berater des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU)
- Seit 1995 Päpstlicher Ehrenprälat.
- Vorsitzender der am 26.03.02 gegründeten Joseph-Höffner-Gesellschaft
- Hauptarbeitsgebiete:
- Geschichte, Erkenntnistheorie und Grundsatzfragen der katholischen Soziallehre
- Ethische Grundlagen der politischen und wirtschaftlichen Ordnung
- Anwendung der katholischen Soziallehre im Kontext unterschiedlicher Kulturen
Religions- und kirchensoziologische Fragestellungen.
Zahlreiche Publikationen
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Pfarrer Dr. Gerhard Maria Wagner
Pfarrer Dr. Gerhard Maria Wagner, geb. 17. Juli 1954 in Linz. Meine Heimat ist das Mühlviertel im Norden der Diözese Linz. Ich bin nach der Matura im Jahre 1972 ins Priesterseminar Linz eingetreten. Nach zwei Jahren Studium hat mich der Bischof nach Rom geschickt. In Rom studierte ich in den Jahren 1974–1979. Im Jahre 1978 wurde ich zum Priester geweiht, und im Jahre 1979 habe ich meine Studien mit der Lizenz in Dogmatik abgeschlossen. Von 1979–1984 war ich Seelsorger in Bad Ischl, und von 1984–1988 wurde ich wieder nach Rom berufen, um meine Studien in der Dogmatik mit dem Doktorat abzuschließen. Im Zentrum meiner Studien standen immer wieder Fragen der Ekklesiologie. Seit 1988 bin ich nun mit großer Freude Pfarrer in St. Jakob in Windischgarsten. Neben der Seelsorge, die mir sehr am Herzen liegt, bin ich verschiedentlich auch wissenschaftlich tätig. Bei den „Servi Mariae“ habe ich Christologie gelesen. Ich halte viele Vorträge und publiziere in verschiedenen theologischen Sammelbänden.
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Rektor Prof. P. Dr. Karl Josef Wallner OCist
- Geboren 1963 in Wien
- seit 1982 Zisterzienser in Heiligenkreuz
- seit 1988 Priester mit verschiedenen seelsorglichen Aufgaben in Heiligenkreuz, Gaaden usw.
- 1992 Promotion „sub auspiciis praesidentis“ an der Universität Wien mit dem Dissertationsthema über die Trinitätskonzeption Hans Urs von Balthasars in Auseinandersetzung mit und Abgrenzung von Hegel
- von 1991 bis 1998 Pfarrer von Sulz im Wienerwald
- von 1992 bis 1993 zusätzlich Pfarrer in Gaaden
- von 1993 bis 1998 Dekanatsjugendseelsorger und Mitglied des Pastoralen Vikariatsrates der Erzdiözese Wien
- Seit 1993 Professor für Dogmatik
- seit 1997 auch für Sakramententheologie an der 1802 gegründeten Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz
- seit 16. Juli 1999 Dekan der Phil.-Theol. Hochschule; nach der ersten Amtszeit 2003 für weitere 4 Jahre gewählt
- Seit 2000 Mitglied der „Familienkommission der Österreichischen Bischofskonferenz“ und anderer diözesaner Gremien
- Zusätzlich zu den Aufgaben an der Hochschule 1999 von Abt Gregor Henckel-Donnersmarck zum „Jugendseelsorger des Klosters“ bestellt
- 2001 durch Erzbischof Christoph Schönborn zum Jugendkaplan der Pfarre Heiligenkreuz ernannt.
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